sonntags
was immer ich nicht weiß
bewahre ich mir
– gedicht –
was immer ich nicht weiß
bewahre ich mir
– gedicht –
… Und je mehr ich versuche, für mein „lyrisches Glaubensbekenntnis“ Worte zu finden, die einer Berührung ähneln, umso deutlicher merke ich, dass ich dafür nicht an den Engeln vorbei komme. Es wird also seine Gründe haben, warum die Hände der Boten eine so wichtige Bedeutung tragen.
Nur der Kontext, in dem sie stehen, weißt sie als Engel aus: Die ersten Grabengel sind Männer ohne Flügel, so menschlich, dass sie von Sterblichen nicht zu unterscheiden sind.
Eines Tages kam ich zu einem fremden Haus. Ich war auf Reisen und wie bei jeder Reise weiß man nicht was passieren wird, und manchmal […]
aber sprich nur ein wort
so wird meine seele gesund
– gedicht –
wie kann man so singen
und dabei mensch sein
– gedicht –
Tempus fugit – die Zeit fliegt. Wenn Kunsttreibende in allegorischen Darstellungen ihren Begriff von Zeit ins Bild setzen, dann verbinden sie bekannte Sinnbilder der Zeit (wie die Sanduhr) mit […]
Frank Werner Pilgram
„Schon in den Mythen vom Sturz des Lichtbringers und vom Genuß der verbotenen Frucht der Erkenntnis des menschlichen (…) Intellekts …“
Am 04.09.2021 ist in der Freien Presse ein schöner Artikel über mich und das Vorhaben unseres Projektes erschienen…
Einst war ich ein Engel gewesen und „Engel“ bezeichnet das Amt, das ich inne gehabt hatte, nicht meine Natur.