Über uns

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Das Fraktalwerk gibt ästhetischen Projekten Raum, in denen Künstler*innen und Nichtkünstler*innen ihr Ding und gemeinsame Sache machen. Sie spüren Verschränkungen zwischen Realitäten auf. Sie erkunden Schwellenerfahrungen und Grenzüberschreitungen. Sie erforschen Schnittstellen künstlerischer, kultureller, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Praktiken.

Fraktalwerk-Projekte gibt es seit mehr als 15 Jahren. Manche Mitwirkende arbeiten kontinuierlich seit Beginn zusammen, andere periodisch in wechselnden Konstellationen, wieder andere nehmen Teil an einzelnen kleinen Projektabschnitten.

Alle lassen sich dabei immer wieder auf ästhetische Herausforderungen ein, erproben sich und das jeweilige Thema in immer neuen Spielräumen, die man gemeinhin z. B. Theater, Film, Tanz, Fotografie, Darstellende Kunst, Bildende Kunst, Literatur, Musik, Land Art, Urban Art, Fluxus, Performance nennt, die aber im Fraktalwerk eher in Mischformen aufgehoben werden.

Das Fraktalwerk bietet Raum für Erfahrungen beim (gemeinsamen) performativen Handeln in ästhetischen Projekten und bei der Auseinandersetzung mit deren Folgen. Die Ästhetischen Projekte des Fraktalwerks sind ein Format der Verbindung partizipativer Kunst mit ästhetischer Bildung.

Mehr zur Projektraumarbeit auf der Fraktalwerk-Website.

Das Projekt „Sprache der Engel“ wird im Rahmen der Fraktalwerk-Arbeit als partizipatives Kunstprojekt von Libertad Esmeralda Iocco (LEI), Ulrike Lynn (UL), Marlen Wagner (MW) und Robert Krokowski (RK) durchgeführt. Es handelt sich um ein Langzeitprojekt im Horizont der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025. Das Mikroprojekt 2020/21 „Gesten als Mittler zwischen den Kulturen“ ist der erste Abschnitt dieses Projektes.